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Soziale Unterschiede

Studien haben gezeigt, dass Kinder, die für mindesten drei Jahre einen Kindergarten besucht haben, seltener von der Einschulung zurückgestellt werden. Dies gilt im besonderen für sozial benachteiligte Kinder. Bildungslücken und Defizite des Elternhauses können ausgeglichen werden. Dies trifft allerdings nur zu, wenn die Kinder ab dem dritten Lebensjahr einen Kindergarten besucht haben und bis zur Einschulung darin verweilen. Weniger als die beschriebenen drei Jahre ergeben keinen positiven Effekt. Diese Zeit ist zu kurz um sprachliche und motorische Defizite auszugleichen.

Laut der Studie sind besonders Kinder aus bildungsfernen sowie ausländischen Familien überproportional von Entwicklungsdefiziten betroffen. So wird aus diesen Familien jedes zweite Kind von der Einschulung zurückgestellt. Doch auch für Kinder aus Familien mit einem mittleren Bildungsabschluss liegt die Wahrscheinlichkeit der Rückstellung noch bei über 30%. Kinder die in Akademikerhaushalten aufwachsen sind mit einer Rückstellungsquote von 8% zwar deutlich besser gestellt, am Ende bleibt aber festzustellen, dass ein dreijähriger Kindergartenbesuch für Kinder aus allen Bildungsschichten einen durchweg positiven Effekt hat.

 
   
   
 
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